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Niedlicher Nachwuchs im Tierpark Nordhorn

Unsere Tiere
2000 Tiere in 100 verschiedenen Arten leben im Tierpark Nordhorn.
Jedes unserer Tiere hat seinen eigenen Charakter. Jedes ist auf seine Weise spannend zu beobachten. Von den kleinsten Bewohnern des Tierparks, den Bienen im Lehrbienenhaus, bis hin zu den großen Bisons gibt es bei einem Rundgang so viel zu bestaunen!
Während manche Tierarten in Wohngemeinschaften friedlich zusammen auf einer Anlage leben, sind andere Tierarten eher Einzelgänger. Wir stellen hier die Tiere des Tierparks Nordhorn vor. Am besten beobachten lassen sie sich aber natürlich direkt vor Ort!

Zuwachs bei den Poitou-Eseln im Tierpark Nordhorn
Eselfohlen am Vechtehof auf den Namen „Kacie“ getauft
Dem einen oder anderen aufmerksamen Zoobesucher ist es bestimmt schon aufgefallen. Zwischen den großen und stattlichen Poitou-Eseln „Urmel“, „Fabienne“, und „Titus“ tummelt
sich auf langen, staksigen Beinen ein sehr flauschiger neuer Mitbewohner. Seit dem 04.08.2020 bereichert ein niedliches Stutfohlen die Gruppe der Großesel im Tierpark Nordhorn. Anfangs noch vorsichtig hinter Mama „Urmel“ versteckt, erkundet das Eselfohlen mittlerweile neugierig den Auslauf am Vechtehof und bringt den Zooalltag ordentlich durcheinander. Mit seinen langen Ohren und großen Augen zieht es jeden Besucher sofort in seinen Bann und kommt gerne an den Zaun um Gäste des Tierparks zu begrüßen. Das Fell ist noch kurz gelockt, doch das typisch zottelige Haarkleid dieser Eselrasse lässt sich schon erahnen. Tagsüber ist die Eselfamilie mitunter auf der großen Vechtewiese zu finden. Hier kann die kleine Stute nach Herzenslust rennen und die anderen Bewohner der Wiese kennenlernen.
Die Zucht der seltenen Eselrasse unterliegt ganz bestimmten Auflagen. Der Tierpark Nordhorn ist nun schon seit etwa 24 Jahren erfolgreich an der Erhaltungszucht der Poitou-Esel beteiligt. Das heutige Stammbuch, auch Stutbuch genannt, wurde 1884 eröffnet und setzt sich aus zwei Büchern zusammen. Reinrassige Poitou-Esel werden in das sogenannte A- Buch eingetragen. Tiere, bei denen zum Erhalt der Rasse andere Esel eingekreuzt wurden, stehen im B- Buch. Um zur Zucht zugelassen zu werden, müssen außerdem bestimmte äußerliche Merkmale erfüllt sein. So sollte der große, lang gezogene Kopf über 60 cm lang sein und die Ohren dürfen eine Länge von bis zu 40 cm haben. Das Stockmaß der Zuchttiere muss zudem in einem bestimmten Bereich liegen (Details siehe Rasseportrait). Werden beide Elternteile im A- Buch geführt, darf auch das Fohlen dort eingetragen werden. Wenn das Muttertier im B- Buch und der Vater im A- Buch steht, wird das Jungtier im B- Buch geführt. Da Mama „Urmel“ ein Tier aus dem B- Buch ist, gehört das Fohlen ebenfalls dieser Zuchtline an.
Mittlerweile hat das kleine Fohlen auch einen Namen bekommen. Namenspatin Susanne Sloot-Schöpping taufte die kleine Stute, die zukünftig einen wichtigen Teil zur Erhaltung dieser besonderen Eselrasse beitragen kann, auf den Namen „Kacie“.
Rasseportrait
Poitou- Esel sind mit einem Gewicht von bis zu 450 kg die schwerste Eselrasse der Welt. Ihren Namen verdanken sie der Region Poitou in Westfrankreich. Das rotbraune Fell, die langen Zotteln und die weißen Akzente um Maul, Nase und Augen machen die Tiere zu einem echten Hingucker. Der Poitou-Esel hat einen kräftigen Hals und einen langen, geraden Rücken. Das Stockmaß sollte bei Stuten zwischen 135 und 145 cm, bei Hengsten zwischen 140 und 150 cm liegen. Die kräftigen Beine enden in großen Hufen, die idealerweise Haarbehang aufweisen. Die Rasse ist ca. seit dem 10. Jahrhundert bekannt, wobei sie wahrscheinlich schon früher entstanden ist. Verwendung fanden die Tiere zunächst ausschließlich in der Zucht von robusten Maultieren, die jahrhundertelang für sehr viel Geld in die ganze Welt verkauft wurden. Durch die steigende Motorisierung ging die Nachfrage sehr stark zurück und der Tierbestand schrumpfte 1972 auf nur 25 Tiere. Durch gezielte Erhaltungsmaßnahmen des französischen Landwirtschaftsministeriums konnte sich die Rasse, die kurz vor dem Aussterben stand, wieder erholen. Heute gibt es ungefähr 900 Poitou Esel weltweit.

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Weibsbilder live in Westoverledingen – „Abstellgleis – Anschluss verpasst“!

Kabarett, Comedy und Musik: Weibsbilder mit “Abstellgleis – Anschluss verpasst” in Westoverledingen
Die Gemeinde Westoverledingen lädt am 14. Juni 2025 zu einem ganz besonderen Abend voller Humor, Musik und Selbstironie ein. Mit ihrem Programm “Abstellgleis – Anschluss verpasst” bringen die Weibsbilder, Anke Brausch und Claudia Thiel, die Zuschauer zum Lachen und Nachdenken.
Ein Abend mit gnadenloser Selbstironie Wer erwartet, dass hier mit nackten Tatsachen, ungeschminkten Wahrheiten und einer gehörigen Portion Selbstironie gespielt wird, liegt genau richtig! Die beiden Künstlerinnen nehmen ihr Publikum mit auf eine unterhaltsame Reise durch das Leben von Frauen, die den letzten Einstieg in den Beziehungszug verpasst haben – oder etwa doch nicht? Ist der Zug der Liebe bereits abgefahren oder wartet am Bahnhof des Lebens noch die große Überraschung?
Kabarett mit Tiefgang und Charme Anke Brausch und Claudia Thiel präsentieren eine humorvolle Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Single-Daseins. Dabei lassen sie keine Zugmetapher aus: Schnellzüge, Schlafwagen und sogar Schmalspurbahnen haben sie schon erlebt. Aber was bleibt, wenn man sich irgendwann auf dem Abstellgleis wiederfindet? Sind sie füreinander bestimmt oder doch nur zufällig übrig geblieben?
Veranstaltungsdetails:
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Datum: 14. Juni 2025
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Uhrzeit: 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr, freie Platzwahl)
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Ort: Rathaussaal der Gemeinde Westoverledingen
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Tickets: Ab 1. März 2025 im Bürgerbüro erhältlich
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Vorverkauf: 22,00 Euro
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Abendkasse: 24,00 Euro
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Die Veranstaltung wird vom Kulturamt der Gemeinde Westoverledingen in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten organisiert. Weitere Informationen sind auf der Website der Gemeinde unter www.westoverledingen.de abrufbar.
Ein Abend voller Wortwitz, Musik und kabarettistischer Highlights erwartet die Besucher. Wer sich ein Ticket sichert, kann sich auf ein unvergessliches Erlebnis freuen!
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Kybernetisches Marketing für Mittelständler: Mit intelligenten Systemen und Datenoptimierung zum Erfolg

Ratgeber für Kybernetisches Marketing – Wie mittelständische Unternehmen es nutzen können
Einführung in das kybernetische Marketing
Kybernetisches Marketing ist ein innovativer Ansatz, der Prinzipien der Kybernetik – der Wissenschaft von Steuerung und Kommunikation in komplexen Systemen – auf Marketingstrategien anwendet. Es zielt darauf ab, Prozesse im Marketing kontinuierlich zu beobachten, zu steuern und anzupassen, um die Effizienz und die Zielverwirklichung zu optimieren. Besonders für mittelständische Unternehmen bietet kybernetisches Marketing das Potenzial, dynamische und agile Marketingstrategien zu entwickeln, die in einer zunehmend digitalen und datengestützten Welt konkurrenzfähig bleiben.
1. Die Ziele des kybernetischen Marketings
Bevor ein mittelständisches Unternehmen in kybernetisches Marketing investiert, muss es klare Ziele definieren, die es durch den Einsatz dieser Methode erreichen möchte. Die wichtigsten Ziele sind:
- Zielgerichtete Anpassung der Marketingstrategien: Kybernetisches Marketing ermöglicht es, die Marketingstrategien in Echtzeit anzupassen, basierend auf fortlaufend gesammelten Daten und Feedback. So können Unternehmen dynamisch auf Veränderungen im Markt reagieren.
- Optimierung von Ressourcen und Prozessen: Durch den kontinuierlichen Optimierungsprozess und die Automatisierung von Routineaufgaben können Unternehmen ihre Ressourcen effizienter nutzen und Kosten sparen.
- Verbesserung der Kundenerfahrung: Die kontinuierliche Überwachung der Kundeninteraktionen und das Anpassen der Kommunikation basierend auf deren Verhalten führt zu einer besseren Kundenerfahrung und stärkeren Kundenbindung.
- Messbarkeit und Datenorientierung: Im kybernetischen Marketing stehen Daten im Mittelpunkt. Unternehmen können die Wirksamkeit ihrer Maßnahmen messen, Feedback einholen und sofort reagieren, um die Performance zu verbessern.
2. Die Grundlagen des kybernetischen Marketings
Um kybernetisches Marketing erfolgreich einzuführen, sind einige grundlegende Prinzipien wichtig:
- Feedback-Mechanismen: Die Grundlage des kybernetischen Ansatzes ist die kontinuierliche Sammlung und Analyse von Feedback. Dies ermöglicht es, schnell auf Veränderungen im Markt oder im Kundenverhalten zu reagieren und Anpassungen vorzunehmen.
- Selbstregulation und Anpassungsfähigkeit: Ähnlich wie in biologischen Systemen strebt das kybernetische Marketing eine ständige Selbstregulation an. Das System ist so gestaltet, dass es sich selbst korrigiert, wenn es von den gewünschten Zielen abweicht. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Verbesserung der Marketingaktivitäten.
- Datengetriebenes Marketing: Kybernetisches Marketing basiert auf der Sammlung und Auswertung von großen Mengen an Daten, die aus verschiedenen Quellen stammen, z. B. Website-Analysen, Social Media, CRM-Systeme oder Transaktionsdaten. Diese Daten helfen, Muster zu erkennen und Marketingaktivitäten gezielt zu steuern.
- Automatisierung und intelligente Algorithmen: Automatisierte Systeme, die durch KI-Algorithmen unterstützt werden, helfen dabei, Marketingkampagnen und Kundeninteraktionen zu steuern und zu optimieren. Diese Automatisierung spart Zeit und sorgt für eine konstante, datenbasierte Weiterentwicklung der Strategie.
3. Wie ein mittelständisches Unternehmen kybernetisches Marketing umsetzen kann
Für ein mittelständisches Unternehmen gibt es mehrere Schritte, um kybernetisches Marketing in die Praxis umzusetzen:
3.1 Analyse der aktuellen Situation
Bevor mit der Umsetzung begonnen wird, sollte das Unternehmen die eigene Ausgangslage analysieren. Welche Marketingprozesse laufen bereits und welche Daten werden momentan gesammelt? Die Analyse der vorhandenen Infrastruktur, der Tools und der Datenquellen ist wichtig, um die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.
3.2 Einführung von Systemen zur Datensammlung
Ein wichtiger Schritt im kybernetischen Marketing ist die Einführung von Systemen zur kontinuierlichen Datensammlung. Dies kann durch Tools wie Webanalyse-Software (z. B. Google Analytics), CRM-Systeme, Social-Media-Analysetools und E‑Mail-Marketing-Plattformen geschehen. Die gesammelten Daten sollten in einer zentralen Datenbank gebündelt werden, sodass sie schnell und effizient analysiert werden können.
3.3 Feedback-Loops integrieren
Das Unternehmen sollte in seinen Marketingaktivitäten Feedback-Loops einbauen. Dies bedeutet, dass die Ergebnisse jeder Kampagne oder Maßnahme regelmäßig überwacht und analysiert werden. Wird zum Beispiel eine Online-Werbung geschaltet, sollte kontinuierlich überprüft werden, wie gut sie bei der Zielgruppe ankommt und ob sie den gewünschten Erfolg erzielt. Basierend auf diesen Daten können Anpassungen vorgenommen werden.
3.4 Nutzung von Automatisierungstools
Mittelständische Unternehmen können von Automatisierungstools profitieren, die repetitive Aufgaben übernehmen. E‑Mail-Marketing-Automatisierungen, Social-Media-Planung und ‑Automatisierung sowie Chatbots zur Kundeninteraktion sind Beispiele für Tools, die Prozesse effizienter gestalten. Diese Tools können durch KI-Algorithmen optimiert werden, sodass sie selbstständig die besten Maßnahmen zur Zielverwirklichung wählen.
3.5 Iterative Optimierung
Kybernetisches Marketing ist ein fortlaufender Prozess der Verbesserung. Nach jeder durchgeführten Kampagne oder Maßnahme sollten Unternehmen das Feedback auswerten und den nächsten Schritt planen. Auf diese Weise wird der Marketingprozess stetig verbessert, bis die gewünschten Ergebnisse erreicht sind. Dabei können A/B‑Tests und andere Optimierungsmethoden helfen, die Wirksamkeit der Maßnahmen zu steigern.
3.6 Agilität bewahren
Ein mittelständisches Unternehmen muss bereit sein, schnell auf Veränderungen im Markt oder im Verhalten der Kunden zu reagieren. Ein kybernetisches Marketing-System erlaubt es, flexibel zu bleiben und schnell neue Ziele zu setzen oder bestehende Ziele zu justieren. Durch diese Agilität kann das Unternehmen auf Herausforderungen und Chancen im Markt schneller reagieren.
3.7 Schulung und Weiterentwicklung des Teams
Ein entscheidender Aspekt der Implementierung von kybernetischem Marketing ist die Schulung der Mitarbeiter. Marketing-Teams müssen mit den neuen Tools, Systemen und Arbeitsweisen vertraut gemacht werden, um das volle Potenzial der Datenanalyse, der Automatisierung und der kontinuierlichen Verbesserung auszuschöpfen. Hierzu können interne Trainings sowie externe Workshops und Seminare genutzt werden.
3.8 Erfolgskontrolle und kontinuierliche Anpassung
Am Ende jedes Zyklus sollte eine gründliche Erfolgskontrolle durchgeführt werden. Welche Marketingaktivitäten waren erfolgreich? Welche Anpassungen sind notwendig? Dieses „Learning by Doing“ ist ein integraler Bestandteil des kybernetischen Marketingansatzes. Das Ziel ist es, in jeder neuen Phase bessere Ergebnisse zu erzielen.
4. Fazit: Kybernetisches Marketing als Chance für mittelständische Unternehmen
Kybernetisches Marketing stellt für mittelständische Unternehmen eine hervorragende Möglichkeit dar, ihre Marketingstrategien auf eine neue Ebene zu heben. Durch die Integration von Datensammlung, Feedback-Mechanismen und Automatisierung können Unternehmen nicht nur ihre Marketingprozesse optimieren, sondern auch die Kundenerfahrung kontinuierlich verbessern und flexibel auf Veränderungen im Markt reagieren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei in einer agilen Herangehensweise, der kontinuierlichen Analyse von Ergebnissen und der Fähigkeit zur schnellen Anpassung.
Durch eine konsequente Umsetzung der Prinzipien des kybernetischen Marketings können mittelständische Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und langfristig erfolgreich im digitalen Zeitalter agieren.