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Kli­ni­kum Leer: Danie­la Kamp über­nimmt ab Sep­tem­ber die Leitung

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Kli­ni­kum Leer: Nach­fol­ge an der Spit­ze ist geregelt

Danie­la Kamp über­nimmt ab Sep­tem­ber die Lei­tung / Viel Lob für den schei­den­den Geschäfts­füh­rer Hol­ger Glienke

Die Nach­fol­ge an der Spit­ze des Kli­ni­kums Leer ist gere­gelt: Danie­la Kamp, der­zeit kauf­män­ni­sche Lei­te­rin des Kran­ken­hau­ses, wird zum 1. Sep­tem­ber 2024 die Geschäfts­füh­rung über­neh­men. Dies ver­kün­de­te der Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de, Land­rat Mat­thi­as Groo­te, in einer gemein­sa­men Pres­se­er­klä­rung des Land­krei­ses Leer und des Kli­ni­kums. Das Kli­ni­kum ist eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Gesell­schaft des Land­krei­ses und mit rund 1.400 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern der größ­te Arbeit­ge­ber im Kreisgebiet.

Neue Lei­tung: Danie­la Kamp

Danie­la Kamp wird den amtie­ren­den Geschäfts­füh­rer Hol­ger Gli­en­ke ablö­sen. Die 48-Jäh­ri­ge ist seit 2001 für das Kran­ken­haus tätig, hat seit zehn Jah­ren Ein­zel­pro­ku­ra und wird das Kli­ni­kum nun ab Sep­tem­ber selbst lei­ten. “Ich freue mich auf mei­ne neue Auf­ga­be und auf die wei­te­re gute Zusam­men­ar­beit mit den enga­gier­ten Mit­ar­bei­ten­den im Kli­ni­kum. Dem Auf­sichts­rat dan­ke ich für das mir ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en,” so Kamp.

Der Auf­sichts­rat des Kli­ni­kums hat­te sich in sei­ner Sit­zung in der ver­gan­ge­nen Woche für Danie­la Kamp als neue Geschäfts­füh­re­rin ent­schie­den. Land­rat Groo­te zeig­te sich bei der Vor­stel­lung der neu­en Kran­ken­haus­lei­tung höchst erfreut: “Es ist ein Glücks­fall für den Land­kreis Leer, dass Danie­la Kamp ihren Hut in den Ring gewor­fen hat. Sie hat uns fach­lich über­zeugt, aber eben­so durch ihr per­sön­li­ches Auf­tre­ten. Wir haben eine gute Wahl getrof­fen.” Kamp sei fach­lich ver­siert und ken­ne das Kli­ni­kum und sei­ne Abläu­fe seit mehr als 20 Jahren.

Abschied von Hol­ger Glienke

Der jet­zi­ge Geschäfts­füh­rer Hol­ger Gli­en­ke hat­te im Febru­ar ange­kün­digt, dass er das Kli­ni­kum aus per­sön­li­chen Grün­den zum Jah­res­en­de 2024 ver­las­sen wird. Die Auf­lö­sung des Ver­tra­ges mit dem 59-Jäh­ri­gen erfolgt auf des­sen Wunsch und in gegen­sei­ti­gem Ein­ver­neh­men. Gli­en­ke ist seit 2003 an füh­ren­der Stel­le für die Kli­nik tätig, als die Ein­rich­tung noch Kreis­kran­ken­haus hieß und der Lei­ter Betriebs­di­rek­tor. Als der Land­kreis das Kran­ken­haus 2004 in eine gGmbH umwan­del­te, über­nahm Gli­en­ke die Geschäftsführung.

“Der Land­kreis und sein Kli­ni­kum haben Hol­ger Gli­en­ke viel zu ver­dan­ken,” betont der Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de Groo­te. Gli­en­ke habe aus dem damals noch klei­nen und defizitä

ren Kran­ken­haus mit 220 Bet­ten und 500 Beschäf­tig­ten eine moder­ne und wirt­schaft­lich erfolg­rei­che Kli­nik mit 475 Bet­ten und 1.400 Mit­ar­bei­ten­den gemacht. “Wir kön­nen froh sein, dass wir für unse­re Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner ein sol­ches Kran­ken­haus vor Ort haben.” Als Geschäfts­füh­rer habe Gli­en­ke stra­te­gisch und ideen­reich das Kli­ni­kum fit für die Zukunft gemacht und es geschafft, alle drei Stand­or­te zu sichern: Leer, Wee­ner und Bor­kum. “Das ist eine groß­ar­ti­ge Leistung.”

Rück­blick und Ausblick

“Es waren 21 her­aus­for­dern­de Jah­re,” so Gli­en­ke. “Fer­tig ist man im Kran­ken­haus­be­reich nie, denn stän­dig ändern sich die Rah­men­be­din­gun­gen. Aber ich über­ge­be ein soli­des, medi­zi­nisch-fach­lich gut auf­ge­stell­tes und wirt­schaft­lich gesun­des Kli­nik­un­ter­neh­men, das mit moti­vier­ten Mit­ar­bei­ten­den bereit ist für zukünf­ti­ge Her­aus­for­de­run­gen. Mei­ner Nach­fol­ge­rin Danie­la Kamp wün­sche ich all­zeit Glück und Erfolg.”

Danie­la Kamp: Eine erfah­re­ne Nachfolgerin

Danie­la Kamp bringt lang­jäh­ri­ge Erfah­rung und umfas­sen­de Kennt­nis­se der inter­nen Abläu­fe des Kli­ni­kums mit. Die­se Exper­ti­se wird ihr hel­fen, das Kli­ni­kum Leer wei­ter­hin erfolg­reich zu füh­ren und den hohen Stan­dard der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung im Land­kreis zu sichern. Ihre Ernen­nung zur Geschäfts­füh­re­rin wur­de im Auf­sichts­rat ein­stim­mig beschlos­sen, was die brei­te Unter­stüt­zung und das Ver­trau­en in ihre Fähig­kei­ten unterstreicht.

“Ich freue mich auf mei­ne neue Auf­ga­be und die Her­aus­for­de­run­gen, die vor uns lie­gen,” sag­te Kamp. “Ich bin zuver­sicht­lich, dass wir gemein­sam mit den enga­gier­ten Mit­ar­bei­ten­den des Kli­ni­kums die erfolg­rei­che Ent­wick­lung fort­set­zen und neue Maß­stä­be in der Pati­en­ten­ver­sor­gung set­zen können.”

Dank an Hol­ger Glienke

Zum Abschied beton­te Land­rat Groo­te noch ein­mal die Ver­diens­te von Hol­ger Gli­en­ke: “Hol­ger Gli­en­ke hat das Kli­ni­kum Leer zu dem gemacht, was es heu­te ist: eine moder­ne, wirt­schaft­lich erfolg­rei­che und pati­en­ten­ori­en­tier­te Ein­rich­tung. Dafür gebührt ihm unser größ­ter Dank und Anerkennung.”

Mit der Über­ga­be der Geschäfts­füh­rung an Danie­la Kamp stellt das Kli­ni­kum Leer sicher, dass die erfolg­rei­che Arbeit der ver­gan­ge­nen Jah­re fort­ge­setzt und wei­ter­ent­wi­ckelt wird. Die Wei­chen für eine wei­ter­hin erfolg­rei­che Zukunft sind gestellt.

Zur Per­son: Hol­ger Gli­en­ke


Alter: 59 Jah­re
Aus­bil­dung: kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung, Stu­di­um der Betriebs­wirt­schaft in Ein­rich­tun­gen des Gesund­heits­we­sens in Osna­brück, Abschluss als Diplom-Kauf­mann
Beruf: 5,5 Jah­re Bera­ter im Gesund­heits­we­sen bei Pri­ce Water­house Coo­pers in Han­no­ver; 7,5 Jah­re Pro­ku­rist und kauf­män­ni­scher Lei­ter in der Unter­neh­mens­grup­pe Sege­ber­ger Kli­ni­ken in Schles­wig-Hol­stein; ab April 2003 Betriebs­di­rek­tor des Kreis­kran­ken­hau­ses Leer; 2004 bis heu­te Geschäfts­füh­rer der Kli­ni­kum Leer gGmbH
Pri­vat: gebo­ren und auf­ge­wach­sen in Hameln; mehr als 14 Jah­re wohn­haft in Ihr­ho­ve, seit sechs Jah­ren in Leer; Rück­kehr nach Schles­wig-Hol­stein geplant; ver­hei­ra­tet, zwei erwach­se­ne Kinder
Zur Per­son: Danie­la Kamp


Alter: 48 Jah­re
Aus­bil­dung: kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung; Stu­di­um der Betriebs­wirt­schaft in Ein­rich­tun­gen des Gesund­heits­we­sens in Osna­brück, Abschluss als Diplom-Kauf­frau
Beruf: ein Jahr Finanz­we­sen in einer Dort­mun­der Kli­nik; seit 2001 Stabs­stel­le Con­trol­ling im Kreis­kran­ken­haus Leer; von 2003 bis 2012 Lei­tung des zen­tra­len Bereichs Con­trol­ling und Abrech­nung im Kreiskrankenhaus/Klinikum Leer; seit 2013 kauf­män­ni­sche Lei­te­rin des Kli­ni­kums
Pri­vat: gebo­ren und auf­ge­wach­sen in Meppen, jetzt wohn­haft in Leer; ver­hei­ra­tet, zwei Kin­der, 16 und 18 Jah­re alt

 

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Ehrung am Geburts­ort: Johan­nes Bietz’ Gemäl­de fin­det wür­di­gen Platz im “Klei­nen Campus”

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Das Foto zeigt von links nach rechts: Theo Dou­wes, Git­ta Con­ne­mann, Tho­mas Kos­sen­dey und Dr. Wolf­gang Probst.

Johan­nes Bietz’ Gemäl­de fin­det neu­en Bestimmungsort

Ein ruhi­ges Gewäs­ser, auf dem ein Kahn schwimmt, domi­niert den Vor­der­grund. Dahin­ter erhe­ben sich zwei Häu­ser zwi­schen Bäu­men hin­ter einem Deich, und im hohen Him­mel tür­men sich majes­tä­ti­sche Wol­ken auf. Die­ses stim­mungs­vol­le Motiv ist das Werk des Malers Johan­nes Bietz, der 1913 in Ihr­ho­ve gebo­ren wur­de. Als Auf­trags­ma­ler für Por­träts und Land­schaf­ten mach­te er sich einen Namen, bevor sein Leben, geprägt von Armut und Krank­heit, tra­gisch früh mit nur 34 Jah­ren endete.

Das Ölge­mäl­de hing lan­ge Zeit im Kli­ni­kum Olden­burg auf der chir­ur­gi­schen Sta­ti­on. Doch nach Reno­vie­run­gen wur­de es dort nicht mehr auf­ge­hängt. Der Chir­urg Dr. Wolf­gang Probst erwarb das Gemäl­de und mach­te sich auf die Suche nach einem neu­en, wür­di­gen Platz. Über den Poli­ti­ker Tho­mas Kos­sen­dey ent­stand der Kon­takt zur CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Git­ta Con­ne­mann. Die­se schlug auf­grund der Her­kunft des Künst­lers die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen als neu­en Stand­ort vor. Bür­ger­meis­ter Theo Dou­wes war sofort begeis­tert und hat­te die Idee, dem Gemäl­de im „Klei­nen Cam­pus“ in Ihr­ho­ve einen ange­mes­se­nen Platz zu geben.

Schon im Som­mer 2021 wur­de das Gemäl­de der Gemein­de über­reicht. Mit der Eröff­nung des „Klei­nen Cam­pus“ konn­te es nun end­lich an sei­nem Bestim­mungs­ort auf­ge­hängt wer­den. Das Bild wur­de im Bespre­chungs­raum des Senio­ren­bei­rats plat­ziert, in dem auch vie­le Akti­vi­tä­ten ver­schie­de­ner Grup­pen und Ver­ei­ne statt­fin­den. „Wir haben dem Bild damit einen Ort gege­ben, an dem es öffent­lich sicht­bar ist. Der Maler Johan­nes Bietz erhält so an sei­nem Geburts­ort Ihr­ho­ve die Aner­ken­nung, die ihm gebührt“, freut sich Douwes.

Zur fei­er­li­chen Über­ga­be des Gemäl­des im „Klei­nen Cam­pus“ kamen Git­ta Con­ne­mann, Dr. Wolf­gang Probst, Tho­mas Kos­sen­dey, die CDU-Kom­mu­nal­po­li­ti­ke­rin Sil­ke Kuh­lemann und Bür­ger­meis­ter Theo Dou­wes noch ein­mal offi­zi­ell zusammen. 

Mit die­ser wür­di­gen Plat­zie­rung im Her­zen von Ihr­ho­ve wird das künst­le­ri­sche Erbe von Johan­nes Bietz wei­ter­le­ben und vie­len Gene­ra­tio­nen Freu­de bereiten.


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“Wun­der­line” und Frie­sen­brü­cke: Fort­schritt für die Mobilität

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Pro­jekt “Wun­der­line”: Moder­ni­sie­rung der Zug­ver­bin­dung zwi­schen Gro­nin­gen und Bremen

Ein­lei­tung

Das Pro­jekt “Wun­der­line” zielt dar­auf ab, eine kom­for­ta­ble und grenz­über­schrei­ten­de Zug­ver­bin­dung zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men zu schaf­fen. Durch die Moder­ni­sie­rung der Stre­cke wird die Geschwin­dig­keit der Züge erhöht und die Rei­se­zeit für die Fahr­gäs­te ver­kürzt. Der Abschluss des ers­ten Bau­ab­schnitts ist für Mit­te 2025 geplant.

Netz­werk “Anschluss­mo­bi­li­tät Wunderline”

Auf­bau und Zweck des Netzwerks

Das Netz­werk „Anschluss­mo­bi­li­tät Wun­der­line“ setzt sich aus Ver­tre­tern aller Städ­te und Gemein­den ent­lang der Stre­cke Gro­nin­gen-Bre­men zusam­men. Es trifft sich vier­mal im Jahr an unter­schied­li­chen Stand­or­ten, um den Fort­schritt der Bau­ar­bei­ten zu bespre­chen und gemein­sa­me Stra­te­gien zu entwickeln.

Besich­ti­gung der Friesenbrücke

Anfang Juni besich­tig­ten die Mit­glie­der des Netz­werks die Bau­stel­le der Frie­sen­brü­cke. Dies war bereits das zwei­te Mal seit Beginn der Bau­ar­bei­ten, dass die Grup­pe nach Hil­ken­borg in Wes­t­ov­er­le­din­gen reis­te. Die Frie­sen­brü­cke ist ein zen­tra­les Ele­ment der neu­en Zug­ver­bin­dung und wird der­zeit als Euro­pas größ­te Hub-Dreh­brü­cke neu gebaut.

Die Frie­sen­brü­cke

Bedeu­tung und Baufortschritt

Die Frie­sen­brü­cke ist ein wesent­li­cher Teil der Stre­cke Bre­men-Gro­nin­gen. Der Neu­bau die­ser Brü­cke ist ent­schei­dend für die geplan­te Moder­ni­sie­rung und soll par­al­lel zur Fer­tig­stel­lung der Wun­der­line abge­schlos­sen sein. Die Arbei­ten schrei­ten gut vor­an und die Brü­cke wird nicht nur dem Zug­ver­kehr, son­dern auch Rad­fah­rern und Fuß­gän­gern die­nen. Letz­te­re sol­len die Brü­cke bereits im Früh­jahr 2025 nut­zen können.

Besich­ti­gung der Baustelle

Wäh­rend der Besich­ti­gung in Hil­ken­borg infor­mier­ten sich die Mit­glie­der des Netz­werks zunächst in der mul­ti­me­dia­len Info­box der Deut­schen Bahn über die Pro­jek­te „Wun­der­line“ und „Frie­sen­brü­cke“. Anschlie­ßend erhiel­ten sie im Bau­feld Ein­bli­cke bis hin zum Fun­da­ment des Drehpfeilers.

Tref­fen im Rat­haus Ihrhove

Der zwei­te Teil des Tref­fens fand im Rat­haus in Ihr­ho­ve statt, wo Bür­ger­meis­ter Theo Dou­wes die Gäs­te begrüß­te. In die­ser Sit­zung wur­den wei­te­re Details zu den Fort­schrit­ten und Plä­nen des Pro­jekts besprochen.

“Wun­der­line” und Frie­sen­brü­cke: Mei­len­stei­ne für die grenz­über­schrei­ten­de Mobilität.

Das Pro­jekt “Wun­der­line” und der Neu­bau der Frie­sen­brü­cke sind wich­ti­ge Schrit­te zur Ver­bes­se­rung der grenz­über­schrei­ten­den Mobi­li­tät zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men. Mit der Fer­tig­stel­lung des ers­ten Bau­ab­schnitts Mit­te 2025 und der geplan­ten Nut­zung der Frie­sen­brü­cke durch Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger im Früh­jahr 2025 rücken die­se Zie­le in greif­ba­re Nähe. Die regel­mä­ßi­gen Tref­fen des Netz­werks „Anschluss­mo­bi­li­tät Wun­der­line“ stel­len sicher, dass alle Betei­lig­ten auf dem Lau­fen­den blei­ben und gemein­sam an der erfolg­rei­chen Umset­zung die­ses ehr­gei­zi­gen Pro­jekts arbeiten.


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Ent­de­cken Sie gren­zen­lo­se Mobi­li­tät mit Wun­der­line und Zwei­rad Meyer!

Herz­lich Will­kom­men bei Zwei­rad Meyer!

Ihr Zwei­rad-Fach­ge­schäft am Obenende

Seit 1925 sind wir von Zwei­rad Mey­er ein fes­ter Bestand­teil am Papen­bur­ger Oben­en­de. Aus kleins­ten Anfän­gen haben wir uns zu einem moder­nen Unter­neh­men ent­wi­ckelt. Das Fami­li­en­un­ter­neh­men wur­de über Gene­ra­tio­nen von Chris­tel und Gerd Frey­muth geführt und im Jahr 2023 an die neue Inha­be­rin Kat­ja Schür­mann übergeben.

Exzel­len­te Bera­tung und Service

Seit 1993 sind wir dem Ein­kaufs­ver­band BICO ange­schlos­sen, was uns ermög­licht, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Fahr­rä­der und Zube­hör zu güns­ti­gen Prei­sen anzu­bie­ten. Beson­de­ren Wert legen wir auf eine erst­klas­si­ge Bera­tung und einen zuver­läs­si­gen Ser­vice im Ver­kauf und in der Werk­statt. Unse­re Devi­se lau­tet: Wir ver­kau­fen nicht nur, wir repa­rie­ren auch!

Per­fekt gerüs­tet für die Wunderline

Mit dem Pro­jekt “Wun­der­line” wird die Zug­ver­bin­dung zwi­schen Gro­nin­gen und Bre­men moder­ni­siert und ver­bes­sert. Dies bedeu­tet schnel­le­re Ver­bin­dun­gen und mehr Kom­fort für alle Rei­sen­den. Als Rad­fah­rer kön­nen Sie sich freu­en, denn die beein­dru­cken­de Frie­sen­brü­cke wird im Früh­jahr 2025 für Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger nutz­bar sein.

Ob für Ihre all­täg­li­chen Fahr­ten oder für Ihre nächs­te Rad­tour ent­lang der Wun­der­line-Stre­cke – bei Zwei­rad Mey­er fin­den Sie das pas­sen­de Fahr­rad und das nöti­ge Zube­hör. Kom­men Sie vor­bei und las­sen Sie sich von unse­rem erfah­re­nen Team indi­vi­du­ell beraten.

Zwei­rad Mey­er – Ihr star­ker Part­ner für gren­zen­lo­se Mobi­li­tät und erst­klas­si­gen Ser­vice! Besu­chen Sie uns und ent­de­cken Sie, wie wir Ihre Fahr­rad­träu­me ver­wirk­li­chen können.

Kon­tak­tie­ren Sie uns

Zwei­rad Mey­er am Oben­en­de
Oben­en­der Haupt­stra­ße 123
Papen­burg
Tele­fon: 04961–123456
E‑Mail: info@zweirad-meyer.de

Wir freu­en uns auf Ihren Besuch!

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